VMware Cloud SDDC – der einfachste Weg für Ihre Workloads in die Cloud

Möchten Sie mit Ihren Workloads in die Cloud? Haben Sie aber gewisse Bedenken mit der damit verbundenen Konvertierung auf die Plattformen der Hyperscaler? In diesem Fall sind Sie hier genau richtig. Die VMware Cloud SDDC (Software Defined DataCenter) bietet eine konsistente Plattform über alle «Silos» hinweg.

Zum Beispiel finden Sie bei AWS mit «VMware Cloud on AWS» und Azure mit «Azure VMware Solution» denselben VMware-Stack vor, wie Sie bereits jetzt On-Premises betreiben. Ok – gut – nicht ganz. Sie haben vermutlich On-Prem noch kein softwarebasiertes Netzwerk (NSX) und Storage (vSAN). Das spielt aber keine Rolle, denn der Stack bei den Hyperscalern hat es und es ist zu 100 % kompatibel mit Ihrem Stack. Kling fast zu gut, um wahr zu sein – oder? 

Der konsistente Stack ermöglicht es Ihnen, Ihre Workloads ohne Konvertierung und sogar ohne Umadressierung, über die verschiedenen «Silos» hinweg zu verschieben. Sie sind in der Lage VMs von On-Prem zu Azure, zu AWS und wieder zurückzuverschieben.
Ihren VMware Cloud SDDC Stack beziehen sie dabei im «as-a-Service» Modell. Das bedeutet, Sie haben eine «VMware Plattform-as-a-Service» und müssen sich nicht mehr um den Hardware-Lifecycle, das Patch Management, die Stromversorgung, die Kühlung oder etwa die Überwachung der Plattform kümmern. All das ist im Servicepreis enthalten. Benötigen Sie mehr Ressourcen, wird Ihnen innerhalb weniger Minuten ein weiterer ESX-Host zur Verfügung gestellt.

Quelle: VMware EMPOWER 2020

Für Ihre Crew ändert sich trotz der Migration der Workloads in die Cloud nichts. Diese können weiterhin mit den vorhandenen Werkzeugen sowie dem vorhandenen Knowhow betrieben werden.

Zu den Kosten: Der Service kann in den klassischen Modellen «Pay-as-you-go» sowie als «Reserved Instances» bezogen werden. Die Kosten berechnen sich aus der Anzahl provisionierter Hosts. Grundsätzlich gilt hier aufgrund von Ausfallsicherheit und softwarebasiertem Storage eine Mindestanzahl von drei Hosts. Bei «VMware Cloud on AWS» ist ein spezielles Deployment mit zwei Hosts verfügbar. Die Anzahl an VMs, die auf einer solchen Plattform betrieben werden können, ist abhängig von Ihren Anforderungen, denn die Plattform bietet eine gewisse Anzahl von CPU-Cores, RAM und Storage. Dieser ist mit dem Hinzufügen weiterer Hosts beliebig erweiterbar.

Der gemietete VMware-Stack in der Cloud wird im Hyperscaler Datacenter betrieben. Im Gegensatz zu den klassischen «as-a-Service»-Modellen mietet man physische Hardware bei den Hyperscalern. Die gemieteten Ressourcen stehen Ihnen zu 100 % dediziert zur Verfügung. Trotzdem befindet man sich in der «Cloud». Man betreibt seine Workloads 1:1 wie On-Prem, kann sie jedoch über eine interne Schnittstelle mit nativen Cloud Services des gewählten Hyperscalers verknüpfen. Dies kann eine Datenbank-as-a-Service, ein Objektspeicher oder sogar eine ganze Containerfarm sein. Das ermöglicht es, die «Legacy» Workloads weiterzuentwickeln und wenn gewünscht in reine Cloud Services zu überführen.
Innerhalb des VMware Cloud SDDC Stack hat man jederzeit die volle Kontrolle über die vorhandene und zugewiesene Performance der Plattform. Allfällige Performance Peaks, wie es bei Datenbank-Servern oft vorkommt, haben keine Kostenauswirkung. Das System nimmt sich einfach, was die Plattform zu diesem Zeitpunkt zu liefern vermag (sofern keine Einschränkungen konfiguriert wurden).

Die folgende Visualisierung zeigt:

  • die zugrundeliegende Infrastruktur
  • den VMware Cloud SDDC Stack am Beispiel von AWS mit «VMware-Cloud on AWS»
  • die Interaktion der VMware-Cloud mit den nativen AWS Services
Quelle: VMware Cloud on AWS Solution Brief

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